Factorio Space Age Planetare-Angriffsreihenfolge – Empfehlung
Bei Space Age verändert sich das Fabrikwachstum erheblich, je nachdem, welchen Planeten du zuerst anvisierst. Dieser Artikel richtet sich an Anfänger bis Fortgeschrittene, die Nauvis gerade verlassen haben. Wir klären die Herangehensweise: Vulkanus zuerst, gefolgt von Fulgora oder Gleba als Abzweigung, und Aquilo erst im späten Spiel.
Factorio Space Age Planetare-Angriffsreihenfolge – Empfehlung
Bei Space Age verändert sich das Fabrikwachstum erheblich, je nachdem, welchen Planeten du zuerst anvisierst. Dieser Artikel richtet sich an Anfänger bis Fortgeschrittene, die Nauvis gerade verlassen haben. Wir klären hier die Vulkanus-Erste-Strategie und wie sie sich auf Fulgora/Gleba auswirkt, während Aquilo erst im späten Spiel seinen Platz bekommt.
Aus eigener Erfahrung: Wenn du Vulkanus zuerst besuchst und die Hochöfen sowie Großbagger freischaltest, wird der Durchsatz an Eisenplatten und Kupferplatten deutlich anders. Die Plattenproduktion wächst sichtbar an, der Ressourcenverzehr stabilisiert sich, und Raketentransporte werden seltener nötig.
Gleichzeitig werfen wir einen Blick auf häufige Engpässe bei der interplanetaren Logistik: Versandquellen-Zuweisung und Landepad-Auslastung. Es geht nicht darum, die einzige richtige Reihenfolge zu finden, sondern zu verstehen, wo es einfacher wird und wo die Komplexität zunimmt.
Wie man die Planetare Angriffsreihenfolge in Space Age plant
Die Reihenfolge sollte nicht nur danach entschieden werden, welcher Planet am leichtesten ist, sondern vielmehr welche Technologien man zuerst freischalten möchte. Die Mittephase von Space Age wird nicht nur durch die Schwierigkeit der einzelnen Planeten bestimmt, sondern auch durch die Logistikbelastung nach der Besiedlung. Ich unterteile meine Überlegungen meist in drei Achsen: Ziel, Toleranz gegenüber planetaren Beschränkungen und Kosten für Hin- und Rückflüge nach Nauvis.
Wenn das Ziel die Verbesserung der Ressourceneffizienz ist, führt die Wahl zu Vulkanus. Wie im deutschsprachigen Wiki unter „Planetenbesiedlung" zu lesen ist, sind die Freischaltelemente von Vulkanus direkt für die Produktionsbasis hilfreich. Der Hochofen bietet +50% Basisproduktivität, und der Großbagger halbiert den Ressourcenverbrauch pro abgebautem Erz. Beim Vergleich der Verhältnisse ist das sofort erkennbar: Mit demselben Input entsteht mehr Output, und Erzlager erschöpfen sich langsamer. Darüber hinaus wird die Umwandlungseffizienz von Eisenerz und Kupfererz zu Platten auf 2,25x geschätzt. Das bedeutet, dass es sinnvoll ist, Rohstoffe bereits auf dem Planeten zu verarbeiten, statt sie roh zwischen Welten zu transportieren. Mein subjektiver Eindruck: Sobald ich die Zielstellung von „Research-Optionen erweitern" auf „Gesamtfabrik-Durchsatz verbessern" umgestellt habe, sahen alle anderen Kandidaten plötzlich schwach aus. Dieses Gefühl der „Klarheit" ist ein zuverlässiges Zeichen bei der Entscheidungsfindung.
Andererseits spaltet sich die Auswahl auf, wenn das Ziel in spezialisierten Technologien oder planetenspezifischen Operationen liegt. Fulgora zeigt sich in den verfügbaren Daten oft schwer vollständig greifbar, doch die elektromagnetische Anlage mit +50% Basisproduktivität ist ein starker Wert. Wer Stromversorgung und Elektronik vorziehen möchte, findet hier Attraktivität. Nach Vulkanus, wenn Platten und Rohstoffe fließen, passt der Wechsel zu Fulgora sehr natürlich. Dies ist ein Szenario, in dem die Abfolge „erst Vulkanus, dann Fulgora" gut nachvollziehbar wird.
Gleba hat einen anderen Planungsstil. Es geht nicht um stärker oder schwächer, sondern darum, dass sich das grundlegende Designdenken verändert. Weil Frische und Verfall zentral sind, funktioniert das Rezept aus Nauvis und Vulkanus – „überschüssige Produktion speichern und stabilisieren" – nicht so gut. Persönliche Erfahrung und Berichte zeigen, dass Gleba sinnvollerweise an dritter Stelle folgt. Das Geschäftssinn mir ein: Erst die allgemeine Fabrikbasis stärken, dann zu Gleba gehen und mit mehr Spielraum die komplexeren Anforderungen handhaben. Umgekehrt gilt: Wenn du Freude an Kurzleitungen mit Verfall-Design hast, kannst du Gleba als zweite Option erwägen.
Einzelne Spieler berichten, dass die Roboter-Arbeitseffizienz erheblich sinkt (Erfahrungsbericht-basiert; Überprüfung an Primärquelle erforderlich). In solchen Fällen wird die Roboter-zentrierte Logistik überraschend ineffizient, und es ist besser, sich auf Förderbänder und bodenbewegliche Transporte zu verlassen.
Die Grobreihenfolge zusammengefasst: Für Anfänger ist Vulkanus zuerst die sichere Grundantwort. Danach spaltet sich die Wahl zwischen Fulgora oder Gleba – je nach dem, ob du stabiles Wachstum bevorzugst oder spezielle Herausforderungen liebst. Aquilo gehört zur Endphase. Diese Reihenfolge ist stark, nicht nur aus Schwierigkeitsgründen, sondern weil Vulkanus die Effizienz hebt, die nächste Welt Spezialität hinzufügt und Aquilo die Endtechnologien bringt – alles in Einklang mit steigenden Logistikanforderungen.
Ein weiterer kritischer Aspekt: Die Feinheit der Logistik. In Space Age endet das Fabrikdesign nicht mehr bei den Verhältnissen einer einzelnen Welt. Was man von Nauvis sendet, was lokal erzeugt wird und was zurückkommt, entscheidet über die Rentabilität. Das deutschsprachige Wiki deckt unter „Details zum Weltrauznetz" Themen wie Versandquellen-Zuweisung und Engpässe beim Abladen ab. Vulkanus zuerst ist deshalb praktisch, weil die Freischaltelemente alle folgenden Planeten logistisch erleichtern. Wenn Platten und Halbfabrikate reichlich fließen, startet die Besiedlung der nächsten Welten deutlich leichter.
Referenz: Nutze die offizielle Factoriopedia (https://wiki.factorio.com/) oder die Dokumentation der MOD zur Überprüfung von Primärquellen. Deutschsprachige Zusammenfassungen sind praktisch, doch wird eine Überprüfung von Werten (insbesondere bei Verhaltensdetails) anhand von Primärquellen empfohlen.
Vorbedingungen: Planetenreisen freischalten und Nauvis vorbereiten
Forschung und sichtbare Flugrouten
Bevor man andere Planeten anvisiert, sollte man verstehen: „Wann und wohin kann ich reisen?" In Space Age schaltet man Planeten durch die Forschung „Planet ⟨Name⟩ entdeckt" frei. Die Weltkarte wird um Informationen erweitert. Auf der Karte erscheinen Verbindungslinien – und erreichbare Routen zeigen sich als weiße Linien. Sobald man das sieht, wird die aktuelle Reichweite und was noch offline ist, sofort greifbar.
Dies ist subtil, aber wichtig für die Planung. Anfangs dachte ich naiv: „Forschung fertig = überall erreichbar." Doch das Weltkarten-Update zeigte mir schnell, dass die weißen Linien die Realität zeigen: „Dies kann die aktuelle Fabrik wirklich versorgen." Der Forschungsbaum allein lässt die Abhängigkeiten im Kopf verstreuen; die Kartenlinie macht sie sofort sichtbar.
ℹ️ Note
Die hier erwähnten deutschsprachigen Zusammenfassungen sind Referenzmaterial. Zur abschließenden Überprüfung von Werten und Mechaniken nutze die offizielle Factoriopedia oder die MOD-Dokumentation (Primärquellenprüfung empfohlen).

RISE Lunar and Planetary Exploration Project | National Astronomical Observatory of Japan (NAOJ)
Das RISE-Projekt erkundet die Evolution von Himmelskörpern des Sonnensystems durch Sonden.
www.nao.ac.jpNauvis stabilisieren: minimale Massenproduktion und Abwehr
Frühe Expeditionen scheitern oft nicht an der planetaren Schwierigkeit, sondern an einer schwachen Basis auf Nauvis. Ich stelle sicher, dass zumindest Eisenplatten, Kupferplatten, Stahlbleche und elektronische Schaltungen in vier stabilen Produktionslinien laufen – Bestände wachsen sogar, wenn ich weg bin. Wenn diese stocken, muss ich immer wieder nach Hause zurück, um Lücken zu füllen. Das verschlechtert das Spieltempo drastisch.
Proportional gesehen, sind diese vier Systeme das Rückgrat aller Startmaterialien. Türme ausbauen, Förderbänder verlängern, Stromversorgung verstärken – irgendwann fehlt es an Platten und Schaltungen. Wie erwähnt, hilft Vulkanus zuerst bei der mittelphasigen Produktionsbasis; die Brücke dorthin ist aber immer noch Nauvis' Basisproduktion.
Abwehr funktioniert genauso. Minimal: Türme, Munition, Wände. Wenn der Fokus auf anderen Planeten liegt, zieht es dich bei Alerts zurück nach Nauvis. Mein Ziel: „Überabwehr vermeiden, aber stabil bleiben." Konkret: Außenmauer schließen, an kritischen Stellen Türme platzieren, Munitionsnachschub sicherstellen. Das allein hilft ungemein.
Das Uran auf Nauvis nicht übersehen. Es ist nicht sofort entscheidend, aber langfristig für Energie und Waffen kritisch. Auch in „Space Age – Nauvis Edition" Guides wird die Bedeutung betont. Meine Erfahrung: Uran „bei Bedarf graben" führt später zu Verzögerungen. Es eilt nicht, die Produktion zu starten, aber den Ort und die logistische Anbindung vorab zu planen, spart enorm Zeit später.

Space Age abgeschlossen – Nauvis Edition
Ich habe Space Age gerade fertiggestellt. Hier sind die wichtigsten Tipps für Nauvis. Der Anfangsplanet hat sich wenig geändert – Standard-Fabrikbau und Raketenstart.
welovefactorio.comExpeditionsstarterpaket
Beim ersten Ausflug ist es stabiler, 30 Minuten bis 1 Stunde Versorgung im Raumschiff einzupacken, statt alles lokal zu produzieren. Nicht eine vollständige Basis, sondern das, was direkt nach der Landung „Strom fließt, Abwehr funktioniert, minimale Produktion läuft".
Was mir im ersten Flug half: 3 Wandstapel, 10 Munitionsstapel, Solarpanels, Akkus und eine volle Türmreihe. Damit landest du nicht in Panik, kannst schnell eine provisorische Basis mit Strom bauen und aufbauen, ohne sofort Minenbohrer und Montageautomaten zu brauchen. Erst Verteidigungslinie und Stromversorgung, dann lokale Produktion – diese Reihenfolge zählt.
💡 Tip
Bei Expeditions-Ladung: „Was ist schwer lokal zu bauen?" zuerst laden. Wände, Munition, Türme, Stromversorgung reduzieren sofort die Aufbauzeit.
Schiffe sollten Form über Funktion nicht bevorzugen. Minimale Stromversorgung, Transportmittel zum Ausladen, Startmaterial für die neue Welt. Diese drei Punkte machen den ersten Flug wertvoll. Interplanetare Logistik lässt sich später verfeinern; der erste Flug soll die neue Welt zum Eigenantrieb bringen.
Hier zeigt sich wieder: Es hängt alles an Nauvis' Produktionsfähigkeit. Fließen Platten, Bleche, Halbfabrikate kontinuierlich, ist die nächste Expedition schnell bereit. Umgekehrt: Dünne Versorgung = jede Expedition wird zum Einzelevent, ohne Chance auf echte interplanetare Logistik. Gründliche Vorbereitung macht den ersten Ausflug zur Grundlage für alles Folgende.
Fazit: empfohlene Reihenfolge Vulkanus → Fulgora/Gleba → Aquilo
Gesamtübersicht des Grundplans
Kurzantwort: Empfohlene Reihenfolge: Vulkanus → Fulgora oder Gleba → Aquilo. Ich bewerte diese nicht nach Anzahl der freigeschalteten Technologien, sondern danach, wie schnell die Gesamtfabrik wächst. Nach diesem Maßstab ist Vulkanus zuerst sehr stark.
Der Grund ist einfach: Vulkanus' Freischaltelemente wirken direkt auf die Produktionsbasis. Der Großbagger verlängert Erzlagerstätten, der Hochofen verbessert Platten und Halbfabrikate. Diese Kombination hebt die Ressourceneffizienz sofort – die 2,25x Umwandlung ist ja notiert. Proportional ist der Zuwachs nicht lokal, sondern eine Basis-Verstärkung für alle kommenden Planeten. Deshalb ist die erste Aktion wertvoll.
Die zweite Wahl liegt zwischen Fulgora oder Gleba. Nicht „einer ist immer besser", sondern: Was willst du zuerst haben? Mehr Stabilität → Fulgora-Seite. Spezialregeln früher anfassen → Gleba-Seite. Beide zusammen mit Vulkanus' Basis funktioniert deutlich besser als ohne.
Am Ende platziert sich Aquilo im Endgame. Wie in der „Planetenbesiedlung"-Seite erklärt, trägt Aquilo schwere Einschränkungen, ist aber auch Schlüssel zum Grenzgebiet des Sternsystems. Nicht „gehen, wenn erreichbar", sondern „dort hin, wenn die Basis reif ist". Diese Einteilung ist sauberer.

Planetenbesiedlung (benötigt Space Age) - factorio@jp Wiki*
factorio@jp Wiki*
wikiwiki.jpWie man an Verzweigungspunkten entscheidet
Die Wahl zwischen Fulgora und Gleba als Nummer zwei sollte sich nicht nach „was ist leichter" richten, sondern nach „Was hat mich interessiert und was kann ich aushalten". Als ich Vulkanus → Fulgora probierte, beschleunigte sich die Modul-Freischaltung spürbar. Mit stabiler Platten- und Halbfabrikat-Versorgung ist die nächste Wahl zur Elektrooptik natürlich. Das ist ein glatter Durchsatz: erst stärken, dann spezialisieren.
Fulgora als zweite Option ist leicht zu sehen: +50% Elektromagnetische-Anlagen-Produktivität ist ein starker, greifbarer Wert. Nach Vulkanus für Ressourceneffizienz folgt Fulgora für Elektronik-Effizienz. Designs verbinden sich natürlich. Zuerst die Fabrik stärken, dann technisch spezialisieren.
Gleba ist dagegen für Verzögerung gemacht. Gleba's Stärke ist die eigene Mechanik, aber wegen Verfall und Frische ist es kein „Mehr = einfacher"-Planetary. Erfahrung und Berichte zeigen: Mit schwacher Nauvis-Basis und fragiler Raumlogistik ist Gleba Ärger statt Spaß. Die Komplexität war anfangs höher als der Nutzen. Erst auf Basis-Ebene stark werden, dann Gleba's Spannungen genießen.
Deswegen ist die Zweitwahl-Regel einfach: Für schnelle sichere Stärke → Fulgora. Für Spezial-Abenteuer → Gleba. Egal welche: Vulkanus zuerst bringt immer sichtbare Gewinne. Dann sind die zweiten Gedanken viel klarer.
Warum Aquilo am Schluss steht
Der Hauptgrund: Aquilo's Constraints sind schwer. Heizung, karge Landschaft, enge Logistik gleichzeitig. Rohleistung reicht hier nicht. Der Aufbau ist ein schwieriges Puzzle mit Tempkontrollen und Platzmangel. Frühe Anfänger sollten das aufschieben.
Ein Teil der Spieler berichten, dass Roboter extrem ineffizient werden können (erfahrungsbasiert). Falls das zutrifft, ist Roboter-Logistik überwiegend Förderband zu ersetzen. Der genaue Impact ist variabel; Test vor Einsatz ist weise.
Besonders wichtig: Abhängigkeit vom Sternsystemgrenzgebiet. Um das Grenzgebiet durchzubrechen, brauchst du von Aquilo kommende Technologien, insbesondere die Schiene. Aquilo ist nicht nur eine schwere End-Welt, sondern ein Gate zum Endziel. Die Welt ist nicht im Sinne von „schwer", sondern: erst alles vorher erledigen.
Mit dieser Reihenfolge kommt Aquilo mit voller Fabrik und Logistik an – nicht mit einer vorbereiteten, sondern mit einer bereits überlegenen Fabrik. Das ist der Plan.
Planetare Eigenschaften im Vergleich: Vulkanus, Fulgora, Gleba, Aquilo
Vulkanus: Ressourcen-Effizienz Hauptwerk
Kurzantwort: Zuerst ist Vulkanus am natürlichsten. Die Gründe: Von vier Planeten verstärkt Vulkanus am leichtesten die Gesamtfabrik-Grundkraft. Die fünf Achsen: Rohstoff, Technik, Logistik, Bau-Constraint, Anfänger-Freundlichkeit. Vulkanus balanciert alle fünf sehr gut.
Der Rohstoff-Aspekt: Platten und Halbfabrikate fließen besser. Nicht „neue einzelne Sache", sondern nach der Rückkehr auch Nauvis Gesamtdesign erleichtert. In Wiederholungen sah ich: Mit Vulkanus davor ist der Material-Input deutlich realistischer. Quervergleiche früh zu treffen hilft – was lokal, was Raumtransport, was Raketenversand. Vulkanus macht die Planung am klarsten.
Die Technik glänzt: Hochöfen, Großbagger sind ganze Fabrik-Effekte, nicht spezielle Regeln. Anfänger sehen sofort Wert. Build-Constraint? Vulkanus hat welche, aber nichts wie Gleba's Verfall-Redesign oder Aquilo's Temperatur-Käfig.
Logistik ist handlebar. Mit stärkerer Vulkanus-Basis sendet die nächste Expedition statt chaotische Einzelteile reifes Material. „Zuerst ein horizontales Setup, dann zum nächsten Planeten" ist der Eindruck. Der Grund Vulkanus führt, ist nicht „allein stark", sondern macht alle Folgewelten leichter.
Fulgora: elektromagnetische Anlagen für Schaltungen und Module
Fulgora ist als Zweit-Option sehr kandidat. Meine Daten sind weniger dick als zu Vulkanus/Aquilo, aber die elektromagnetische Anlage mit +50% Basis-Produktivität ist ein klarer Fokus. Wer früh Strom/Elektronik pushen will, findet Attraktivität.
Rohstoff: Nicht „wie viele Platten?", sondern „wie viele Elektronik-Leitlinien?" Vulkanus ist Eisen/Kupfer, Fulgora ist Höherwertiges. Mit vollen Rohstoff-Strömen paßt Fulgora glatt. Meine Erfahrung: Vorher Vulkanus stabilisiert, dann Fulgora wirkt stärker. Ohne Basis ist der Wert dunkel.
Die Freischalt-Technik ist um die elektromagnetische Anlage zentral. Nicht „spezial-quirky", sondern „Elektronik-Produktivität eine Runde höher." Das ist eine Spezial-Fabrik-Verstärkung, keine Regel-Umwälzung. Anfänger-Freundlichkeit ist mittel – nicht wie Gleba's voller Regel-Neustart.
Logistik ist moderat schwer. Nicht Gleba's Frische-Verfalls-Pein, nicht Aquilo's Umwelt-Käfig, aber Input-Planung ist nötig. Mit Vulkanus davor ist es träge. Der Design-Rahmen: Vulkanus = Basis, Fulgora = Spezialisierung nach Elektronik.
Gleba: Frische/Verfall stellt das Design-Paradigma infrage
Gleba ist geschmackssache extrem. Im Vergleich hat Gleba einzigartige Rohstoff-Ideen. Doch um den Kern – Frische und Verfall – dreht sich der Kompromiss. Die Nauvis-Logik „Überproduktion lagern = stabil" funktioniert nicht. Kurz-Leitungen und schnelle Rateten statt Puffer. Das ist ein anderes Design-Axiom.
Attraktiv für spezial-Liebhaber. Langweilig für „einfach mehr machen"-Denker. Persönlich: Ich mochte anfangs nicht die Frische-Drücke. Später konnte ich sehen, dass Gleba mit Basis-Kraft viel leichter wird. Erst die übliche Fabrik stärken, dann Gleba's Drehzahl genießen.
Das Bau-Constraint ist das Ding: Nicht Schwierigkeit im Feind-Sinne, sondern Design verbietet das Alte. Effizient. Anfänger-Freundlichkeit: Nein. Das Design-Denken kostet Energie. Drei-Position: ein anderes Gehirn brauchen als Level eins.
Logistik: Nicht nur Transport, sondern aktive Zirkulation. Mit dünn-Basis sehr schmerzhaft. Deshalb später. Mit dicken Vorgängern ist es nur noch eine Spezialregel, nicht existenziell.
Aquilo: Extremkälte, enges Land, Logistik-Sklave
Aquilo ist Ende-Welt, garantiert. Rohstoff-Stärke vorhanden, aber überlagert von Bedingungen. Heizung, Landmangel, Logistik-Abhängigkeit zuerst. Das ist das schwierigste Setup von vier.
Rohstoff: Endgame-Wege. Aber anfangs Unbehagen. Das Layout, die Heizung-Range, der Platzbeherrschung. Das ist die Prüfung des bisherigen. Anfänger-Freundlichkeit: Nein.
Logistik ist die Hauptbelastung. Roboter-Berichte deuten auf Ineffizienz (erfahrungsbasiert). Falls wahr, Förderband statt Roboter. Die Engpässe spitzen sich dramatisch zu. Mit Raum-Käfig ist jeder Meter kritisch.
Aber – und das ist der Kern – Abhängigkeit vom Grenzgebiet. Du brauchst Aquilo, um weiterzukommen. Nicht nur schwer, sondern notwendig für Endziele. Die Stelle ist weiß: Erst alles andere reif, dann Aquilo mit voller Überlegenheit antreten. Das ist klüger als Anfängerei.
💡 Tip
Die vier im Durchgang angesehen zeigen: Eins = Vulkanus, Zwei = Fulgora oder Gleba, Aquilo = Ende. Diese Reihenfolge bricht nur schwer. Vulkanus hebt alles, Zwei spezialisiert nach Art, Aquilo kommt mit voller Kraft.
Warum Vulkanus zuerst so stabil ist
Großbagger: Abbaueffizienz und Erzlager-Lebensdauer
Vulkanus zuerst funktioniert stabil. Beginnen wir mit der Abbau-Seite: der Großbagger. Die Quelle (deutsches Wiki „Planetenbesiedlung") notiert: Großbagger halbiert den Rohstoff-Verbrauch pro abgebautem Erz. Umgerechnet: Dieselbe Erzgrube letzter halb so schnell. Proportional ist der Effekt riesig: Nicht „mehr Output", sondern Erzlagerstätten halten doppelt so lange.
Der Mid-Game-Engpass ist nicht am Start der Feind, sondern später: Außen-Erzgruben erschöpfen sich, Versorgungszüge zittern, Vorposten-Versetzungen häufen sich. Mit Großbagger sinkt das dramatisch. Meine Wahrnehmung: „Leerstiche" werden seltener; Produktion ist kontinuierlicher.
Design-Weise: Early-Planeten brauchen breite Basis, nicht spezialistische Spitzen. Abbau-Boost wirkt auf Eisen, Kupfer, Stein – überall. Breit. Je mehr Rezepte später, desto kritischer wird „ständig Rohstoff". Hier zuerst anpacken lohnt sich.
Hochofen: +50% Basisproduktivität und 2,25x Umwandlung
Abbau allein langt nicht. Der Hochofen macht eine zweite Schicht. +50% Basisproduktivität bedeutet: selbe Rohstoffe, mehr Produkt. Hier verschwinden Eisen- und Kupferplatten-Engpässe. Meine Intuition war: „1,5x ist stark, aber nicht spektakulär." Praxis zeigte: Platten sind überall, jede Rezept braucht sie. Das ändert alles.
Entscheidend: 2,25x Umwandlung Erz → Platten. Das ist die geometrie des Großen. Mit derselben Erzrate kommt 2,25x Platte raus. Im alten Setup wäre die Verhüttung Engpass; jetzt sitzt die Lieferung zu schnell.
Beider Effekt zusammen: Abbau und Verhüttung steigen, beide Engpässe lockern sich. Das ist das Rezept. Vulkanus zuerst ist stabil, nicht wegen einzelner Starke, sondern zweiseitiger Verstärkung.
Interplanetare Transporte-Gewichtung
Vulkanus' Gewinne sind nicht lokal. Die
Takuma
Factorio 3,000時間超。1k SPM メガベースを複数パターンで達成した生産ライン設計のスペシャリスト。本業のプラントエンジニアの知識を工場最適化に応用しています。
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